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eVod-C Control Unit

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eVod-C Control Unit

Die eVod-C Control Unit wird auf die dafür vorgesehenen eVod-C Akkus geschraubt.

Sie ist mit beiden Akkugrößen (650 mAh und 1000 mAh) verwendbar und besitzt eine 5-Klick-Abschaltung.

Die Control Unit besitzt ein eGo Gewinde, so dass alle bei uns erhältlichen Verdampfer darauf verwendet werden können.

Die auf den Fotos abgebildeten Akkus sind separat bei uns erhältlich und gehören nicht zum Lieferumfang!

Im Auslieferungszustand ist der Akku ausgeschaltet. Er wird eingeschaltet, indem Sie innerhalb von 2 Sekunden 5 Mal auf den Knopf des Akkus drücken.

Bitte beachten Sie unsere Sicherheitshinweise zu Lithium-Ionen Akkus und nikotinhaltigen Liquids

Lieferumfang
1 x Kangertech eVod-C Control Unit
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Kundenbewertungen für "eVod-C Control Unit"

Achtung, immer noch derselbe Schreiber!

Da ich nunmehr 4 Exemplare über den Zeitraum von 1, 2 (2 Exemplare) und 3 Monate in Benutzung habe, hier mal ein Erfahrungsbericht, der auch Messungen enthält.

Der subjektive Eindruck "ganz OK, aber (von der praktischen Austauschbarkeit nur je einer der beiden Komponenten abgesehen) schlechter als meine älteren EOS-Akkus (schwächer und weniger gleichmäßig)" läßt sich objektiv bestätigen.

Zunächst sei mir eine Vorbemerkung gestattet:
Eine sehr wesentliche Kenngröße eines Akkus ist sein Innenwiderstand. Ein Akku, der viele Volt liefert, aber einen großen Innenwiderstand hat, feuert schlechter als einer mit etwas weniger Spannung, aber geringerem Innenwiderstand.
Der Innenwiderstand läßt sich aus Meßwerten wie folgt errechnen (Beispielrechnung mit einfachen Zahlen):
Ein Akku liefere 3,6 Volt, bei Feuern eines 1,6-Ohm-Verdampfers falle aber die Spannung auf 3,2 Volt.
Die Stromstärke betrüge demnach 3,2 V : 1,6 Ohm = 2 Ampere. Und genau die Stromstärke ist verantwortlich dafür, daß das Liquid dampft, aber noch nicht kokelt.
Aus den 0,4 Volt, um die die Spannung unter Last fällt, läßt sich der Innenwiderstand berechnen:
0,4 Volt durch 2 Ampere = 0,2 Ohm.
Was wir beim Dampfen spüren, ist natürlich die Stromstärke und damit die Spannung, die unter Last anliegt. Jedoch ist der Innenwiderstand die eigentliche Kenngröße des Verdampfers, da sie nicht sehr vom Widerstand abhängt. Und mit ihr kann man auch abschätzen, ob ein höherohmiger Verdampfer noch feuern würde.
Im genannten Fall könnte man zusätzlich mal mit 2,2 Ohm rechnen. Zusammen mit den 0,2 Ohm Innenwiderstand käme man auf 2,4 Ohm und auf einen Strom von 3,6 : 2,4 = 1,5 Ampere. Erfahrungsgemäß reicht das für guten Geschmack aus - während z. B. 1,3 zu wenig wären. Übrinx lägen am Verdampfer nunmehr nicht 3,2, sondern 2,2 Ohm mal 1,5 Ampere, ergo 3,3 Volt an.

Nach diesen Vorüberlegungen die Testergebnisse. Ich habe insgesamt 4 eVod-C, 1 bis 3 Monate alt und mit 1000 mAh Akku. Zum Vergleich teste ich auf ebendiese Werise ein EOS 900 mAh (6 Monate alt) und einen nagelneuen "normalen" eVod-Akku mit 650 mAh. Messungen mit Kanger (M)T3S Verdampfer mit nominell 1,8, real gemessen 2,0 Ohm.
Ohne Last schwankt die Spannung, je nach Exemplar und Messung, zwischen 3,6 und 3,7 Volt. Das ist letztlich bestens - 4,2 (ungetakteter, gerade aufgeladener Akku) wären nämlich definitiv zuviel.
Unter Last bleiben davon je 0,5 weniger, manchmal auch 0,6 weniger. Das ließe auf einen Innenwiderstand von zwischen 0,3 und 0,4 Ohm schließen - das ist nicht unbedingt Weltklasse.
Das EOS-Teil liefert dem gegenüber immer leer 3,7 und unter Last mindestens 3,4, eher aber 3,5 Volt. Das ist deutlich besser und läßt auf einen Innenwiderstand von um 0,15 schließen.
Den Vogel schießt indes der "normale" Kanger-Akku ab:
Ohne Last zwar stets "nur" um 3,6, aber unter Last kaum Einbruch (maximal um 0,1) und damit real noch stärker als EOS. Innenwiderstand rechnerisch deutlich unter 0,1 Ohm!

Was sagt das über Evod-C aus?
Nun, das ist noch im okayen Bereich, aber Verdampfer mit nominell 2,2 Ohm sollte man besser nicht verwenden. Denn denen stünden u. U., so per Serienstreuung real 2,4 Ohm rauskämen, bei z. B. 3 Volt nur 1,25 Ampere zur Verfügung, was eben nicht mehr reicht. Während die normalen eVod -Akkus hier immer noch 1,46 A liefern würden, was locker ausreicht.

Problem der eVod-C ist dessen ungeachtet die Abschaltung. Die anderen beiden Akkus bleiben von Anfang bis Ende auf 3,6 oder 3,7 Volt, um beim Abschalten sehr plötzlich zu fallen (auf etwa 3,2 Volt). Bei eVod-C ist es hingegen - vor der automatischen Abschaltung - vorgekommen, daß der Akku nur noch 3,3 lieferte, unter Last gar nur 2,7 (das ist de facto also weniger als ein Joyetech mit nominell 3,3 V). Wobei der Zeitpunkt der Abschaltung, auch innerhalb eines Exemplars, durchaus schwankt. Damit erkläre ich mir auch, daß ein Akku (also nicht die Control Unit) bereits nach 6 Wochen den Geist aufgab - was ja bei DD kein Problem ist (wurde mir ohne Probleme ersetzt). Da ich annehme, daß Kanger längst weiß, wie man den Kern-Akku zu bauen hat (und beim Akku selber auch nicht viel mechanisch kaputt gehen kann), nehme ich an, daß die Control Unit einfach mal zu spät abgeschaltet hatte. Und wenn ein Akku mal unter 3 V ist, soll er ja irreparabel beschädigt sein.

Ansonsten bleibt noch der Hinweis auf ein optisches Problem:
Leider sieht man der Control Unit schon nach 2 Monaten intensiver Nutzung an, daß nicht alles Metall ist, was glänzt. Das verchromte Plastik unterhalb des Feuerknopfes sieht dann mangels Chromschicht sehr unansehnlich aus ...
Das Problem sollte vom alten T3S bereits bekannt sein. Allerdings braucht es bei dem mindestens 6 Monate, bei weniger intensiver Nutzung noch länger.


In der Summe ergo ein durchwachsenes Urteil. Aber ich warte dennoch mit Interesse auf die nächste Generation der Control Unit. Zumal ich das Grundprinzip der Trennung von Unit und Kernakku klasse finde!
Dampfdorado möchte ich ermutigen, Akkus auch in der beschriebenen Weise vorab zu testen! Außerdem könntet Ihr ein Gerät wie den LCD Meter von Eleaf iSmoka anbieten. Das ist kein Profiteil, aber gerade den hiesigen Kunden sicher mehrheitlich dienlich und eben auch erschwinglich.

Um meine bereits gegebene Bewertung etwas zu relativieren:

Die Abgabe ist etwas ungleichmäßig und offenbar völlig ungetaktet. Das kenne ich von anderen Akkus (z. B. die recht preiswerten von Aspire - die normalen Kanger hatte ich nie) besser. Taktung auf 3,6 oder 3,7 wäre da sehr vorteilhaft. So aber reicht das Spektrum offenbar von 4,2 bis 3,2 ...

Siehe meine vorläufige Bewertung beim zugehörigen 1000er Akku!

Basisliquid 100 ml Basis 60-30-10 Basisliquid 100 ml Basis 60-30-10
Inhalt 0.1 Liter (49,50 € * / 1 Liter)
4,95 €
5 eVod Verdampferköpfe von Kangertech 5 eVod Verdampferköpfe von Kangertech
Inhalt 5 Stück (1,19 € * / 1 Stück)
5,95 €
Nikotinfreie Basislösung 250 ml 60-30-10 Nikotinfreie Basislösung 250 ml 60-30-10
Inhalt 0.25 Liter (19,16 € * / 1 Liter)
4,79 €
Nikotinfreie Basislösung 100 ml 60-30-10 Nikotinfreie Basislösung 100 ml 60-30-10
Inhalt 0.1 Liter (27,50 € * / 1 Liter)
2,75 €
5 T3s Verdampferköpfe Kangertech 5 T3s Verdampferköpfe Kangertech
Inhalt 5 Stück (1,19 € * / 1 Stück)
5,95 €
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